Das Jahrbuch Archa Verbi. Yearbook for the Study of Medieval Theology erscheint jährlich im Auftrag der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik. Die Bände 1 bis 15 (2004–2018) sind erschienen und können über den Verlag bezogen werden.
| Band | Jahr | Bestellung |
|---|---|---|
| Archa Verbi 1 | 2004 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 2 | 2005 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 3 | 2006 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 4 | 2007 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 5 | 2008 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 6 | 2009 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 7 | 2010 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 8 | 2011 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 9 | 2012 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 10 | 2013 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 11 | 2014 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 12 | 2015 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 13 | 2016 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 14 | 2017 | Über den Verlag |
| Archa Verbi 15 | 2018 | Über den Verlag |
Die Bestellung der Bände erfolgt online über den Verlag. Weitere Informationen zum Jahrbuch, einschließlich redaktioneller Kontakte und Autorenrichtlinien, finden Sie auf der Jahrbuch-Seite.
Mitglieder der IGTM erhalten das Jahresheft im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Details dazu unter Mitgliedschaft.
Die Internationale Gesellschaft für Theologische Mediävistik versteht sich als Plattform für den interdisziplinären und interkonfessionellen Austausch auf dem Gebiet der mittelalterlichen Theologie. Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Fachrichtungen kommen hier zusammen, um theologische Fragestellungen des Mittelalters gemeinsam zu erörtern. Die Gesellschaft fördert die wissenschaftliche Verständigung über Grenzen von Disziplinen und Konfessionen hinweg. Ihr Anliegen ist es, die Erforschung der mittelalterlichen Theologie in ihrer ganzen Breite zu unterstützen und den Dialog zwischen den verschiedenen theologischen Fakultäten und Forschungseinrichtungen zu intensivieren.
Das Jahrbuch Archa Verbi bildet das zentrale Publikationsorgan der Gesellschaft und erscheint regelmässig mit Beiträgen zur Erforschung der mittelalterlichen Theologie. In den Bänden versammeln sich Aufsätze, die aktuelle Forschungsfragen aufgreifen und neue Perspektiven eröffnen. Die Beiträge durchlaufen ein Begutachtungsverfahren, das die wissenschaftliche Qualität sicherstellt. Das Jahrbuch versteht sich als Forum für etablierte wie auch für junge Forscherinnen und Forscher, die ihre Arbeit im Bereich der Mediävistik vorstellen möchten. Jeder Band spiegelt die thematische Vielfalt und die methodische Breite der heutigen theologischen Mittelalterforschung wider.
Neben dem Jahrbuch gibt die Gesellschaft eine Reihe von Beiheften und Tagungsbänden heraus, die als Subsidia Archa Verbi bekannt sind. Diese ergänzenden Publikationen dokumentieren die Ergebnisse der wissenschaftlichen Foren und Arbeitstagungen, die in regelmässigen Abständen veranstaltet werden. Die Subsidia bieten Raum für vertiefte Untersuchungen zu spezifischen Sachthemen und erweitern das Spektrum der Jahrbuchbeiträge. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Publikationslandschaft der Gesellschaft und tragen massgeblich zur Vernetzung der Forschenden bei. Die Bände richten sich an alle, die an der theologischen Mediävistik interessiert sind.
Die Mitglieder der Gesellschaft sind eingeladen, aktiv an der Gestaltung des wissenschaftlichen Programms mitzuwirken. Die Mitarbeit in den verschiedenen Foren und Arbeitsgruppen bietet die Gelegenheit, eigene Forschungsschwerpunkte einzubringen und mit Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Die interdisziplinäre Ausrichtung erlaubt es, theologische Fragen im Dialog mit der Geschichtswissenschaft, der Philosophie und der Philologie zu behandeln. Dieser offene Austausch bereichert die Forschung und eröffnet neue Zugänge zu den Quellen des Mittelalters. Die Gesellschaft lebt von der Initiative und dem Engagement ihrer Mitglieder.
Die internationale Ausrichtung der Gesellschaft spiegelt sich in der Zusammensetzung ihrer Mitglieder und in den Themen ihrer Tagungen wider. Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Ländern und kulturellen Kontexten bringen ihre jeweiligen Perspektiven in die Diskussion ein. Dieser Austausch fördert das Verständnis für unterschiedliche theologische Traditionen und Methoden. Die Gesellschaft pflegt die Zusammenarbeit mit verwandten Institutionen und Netzwerken weltweit. Wer sich für die Erforschung der mittelalterlichen Theologie interessiert, findet hier eine offene Gemeinschaft, die den wissenschaftlichen Dialog über nationale und fachliche Grenzen hinweg pflegt.