Die Internationale Gesellschaft für Theologische Mediävistik e. V. (IGTM) bietet verschiedene Mitgliedschaftskategorien an, die auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlern, Studierenden und Institutionen zugeschnitten sind. Alle Mitglieder profitieren von ermäßigtem oder kostenlosem Zugang zu den Publikationen und Veranstaltungen der Gesellschaft.
Mitgliedschaftskategorien & Gebühren
| Kategorie | Jährlicher Beitrag | Jahrbuch-Abonnement |
|---|---|---|
| Reguläre Mitgliedschaft (mit Jahrbuch) | 50 € | enthalten |
| Reguläre Mitgliedschaft (ohne Jahrbuch) | 35 € | nicht enthalten |
| Studenten / Niedriglohn | 10 € | nicht enthalten |
| Institutionell (akademisch) | 50 € | enthalten |
| Institutionell (sonstige) | 100 € | enthalten |
Vorteile der Mitgliedschaft
- Kostenloser Zugang zur jährlichen Tagung der IGTM
- Jährliches Jahresheft Archa Verbi (je nach Kategorie)
- Vergünstigungen auf Bände der Reihe Archa Verbi. Subsidia
- Teilnahme am internationalen, interkonfessionellen wissenschaftlichen Austausch
Beitritt
Für die Beantragung einer Mitgliedschaft oder bei Fragen zu den Kategorien wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der IGTM. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Kontaktseite. Weitere Informationen zum Jahrbuch und zur Subsidia-Reihe sind auf der Jahrbuch-Seite zusammengestellt.
Interesse an einer Mitgliedschaft?
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Zur KontaktseiteDie Internationale Gesellschaft für Theologische Mediävistik fördert den interdisziplinären und interkonfessionellen Austausch im Bereich der mittelalterlichen Theologie. Forscherinnen und Forscher aus aller Welt kommen hier zusammen, um theologische Fragen des Mittelalters aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Die Gesellschaft versteht sich als Plattform für den Dialog zwischen den theologischen Fakultäten und angrenzenden Disziplinen. Durch ihre Arbeit trägt sie dazu bei, das Verständnis für die reiche theologische Tradition des Mittelalters zu vertiefen und für gegenwärtige Fragestellungen fruchtbar zu machen.
Die Mitgliedschaft in der Gesellschaft steht allen offen, die sich für die Erforschung der mittelalterlichen Theologie interessieren. Die verschiedenen Kategorien ermöglichen eine Beteiligung nach den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der einzelnen Personen. Studierende und Nachwuchswissenschaftler werden besonders zur Mitarbeit eingeladen, um den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Mediävistik zu fördern. Die Gemeinschaft lebt vom aktiven Austausch ihrer Mitglieder, die durch ihre Beiträge das Profil und die Vielfalt der theologischen Mediävistik bereichern.
Regelmäßig veranstaltet die Gesellschaft wissenschaftliche Foren und Tagungen, die dem intensiven Gespräch über aktuelle Forschungsthemen dienen. Diese Zusammenkünfte bieten Gelegenheit zur Präsentation neuer Erkenntnisse und zur Diskussion methodischer Ansätze. Der interdisziplinäre Charakter der Veranstaltungen ermöglicht Begegnungen zwischen Theologen, Historikern, Philologen und Philosophen. Auf diese Weise entstehen wertvolle Impulse für die weitere Erschließung des mittelalterlichen Denkens und seiner Bedeutung für die Gegenwart.
Neben den Tagungen gibt die Gesellschaft ein eigenes Jahrbuch heraus, das zentrale Forschungsergebnisse und aktuelle Debatten dokumentiert. Hinzu kommt eine begleitende Reihe, die vertiefte Studien zu spezifischen Sachthemen der mittelalterlichen Theologie bietet. Diese Publikationen sind ein unverzichtbares Instrument für alle, die sich wissenschaftlich mit der Theologie des Mittelalters befassen. Sie spiegeln die thematische Breite und die methodische Vielfalt wider, die die Arbeit der Gesellschaft auszeichnen.
Die Internationale Gesellschaft für Theologische Mediävistik versteht sich als Brücke zwischen den Kulturen und Konfessionen. In einer Zeit zunehmender Spezialisierung bietet sie einen Rahmen, in dem übergreifende Fragen nach Gott, Mensch und Welt im Mittelalter gemeinsam bedacht werden können. Die Arbeit der Gesellschaft richtet sich an alle, die sich von der intellektuellen Tiefe und spirituellen Weite der mittelalterlichen Theologie ansprechen lassen. Die Einladung zur Mitarbeit gilt ausdrücklich auch internationalen Forscherinnen und Forschern, die den Dialog bereichern möchten.